Die Erfolgszentrale des Team BULLS

Ein Blick hinter die Kulissen

Der Gesamtsieg beim Cape Epic in Südafrika gehört zu den prestigeträchtigsten Erfolgen, die es im Cross-Country-Marathon-Sport gibt. Auf acht Etappen sind über rund 700 Kilometer und mehr als 15.000 Höhenmeter zu bewältigen. Ein „Marathon“-Programm also im wahrsten Sinne des Wortes, das nicht nur den Beinen der  als Zweier-Teams antretenden Athleten, sondern auch  dem Material alles abverlangt. Davon können auch gestandene Profis wie Urs Huber vom Team Bulls ein Lied singen. An der Seite von Karl Platt sicherte sich der Schweizer im Frühjahr 2016 den Sieg am Kap und reiste daher 2017 als Titelverteidiger an. Im Gepäck jede Menge Fahrradtechnik vom Feinsten, die für die Strapazen  im Rennen unverzichtbar ist. Doch wer sorgt eigentlich dafür, dass Profis wie Huber oder Platt immer das beste Material unter dem Hintern haben? Wir durften uns in der Team Bulls Zentrale umsehen und miterleben, wie Urs Huber sein auf ihn abgestimmtes Equipment empfing.

Team-Bulls_Cape-Epic

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Ostern – Zeit fürs Trainingslager

Svenja Bazlen trainiert auf dem FahrradTipps fürs Verhalten während und nach dem Trainingslager

Die Temperaturen werden wieder wärmer, die Wettkampfsaison rückt näher – Zeit fürs Trainingslager! Spätestens an Ostern pilgern wir Triathleten in den Süden um die ersten Radkilometer zu sammeln. Egal, ob Kanaren, Mallorca, Toskana oder Südfrankreich, überall trifft sich unsereins um die Sonne zu genießen und den Körper zu stählen.

Die Trainingsphilosophien in diesen Tagen sind sehr unterschiedlich – im Folgenden verrate ich euch meine „goldenen Regeln“ für die Zeit im Trainingslager und danach. „Ostern – Zeit fürs Trainingslager“ weiterlesen

Live bei der Tour de France – Emotion pur!

Am Streckenrand gab es die Möglichkeit, sämtliche Trikots der Mannschaften zu kaufen

Kurztrip in das Wunderland des Radsports

Ich hatte mir bereits zur Tour de France Präsentation im letzten Dezember die fünfte Etappe rot im Terminkalender markiert und mit Familie und Büro vereinbart, dass ich an diesem Tag für nichts und niemanden zu haben bin. Die Etappe sollte von Vittel ins Elsass führen und in den Vogesen in einer Bergankunft an der Planche de Belles Filles enden. Natürlich ließ ich es mir nicht nehmen, die Strecke einmal selbst zu erkunden und dabei ein Stück Tour de France hautnah mitzuerleben.
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