„Tüftler- und Forscherinnentag“ bei Paul Lange

Im Rahmen meiner Ausbildung bei Paul Lange & Co. verbrachte ich drei Monate in der Marketingabteilung. Hier konnte ich auch in den Bereich „Social Sponsoring“ schnuppern. Bei einem Besuch des Events „sozialer Marktplatz“ in Stuttgart, habe ich die e-lementi Bildungsstiftung kennen gelernt. Die Stiftung stellt jährlich den sogenannten „Tüftler- und Forscherinnentag“ auf die Beine. Bei diesem Tag haben Kinder die Gelegenheit, in naturwissenschaftlichen und technischen Berufsfeldern Erfahrung zu sammeln. Auch unsere Firma öffnete wieder im November ihre Türen, um den Kindern den Beruf des Zweiradmechatronikers näher zu bringen.

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Bikerfrühstück

Uih, das ist aber nett!

 Du strampelst wie jeden Morgen den Neckarradweg entlang der Hofener Straße, da steht plötzlich ein blaues Paul-Lange-Zelt auf dem Radweg und ein Typ winkt wie wild. Was ist denn da los?

Ganz einfach, Benny und ich, beide im Marketing bei Paul Lange & Co. tätig, boten den Fahrradpendlern ein kostenloses „Biker-Frühstück“ an. Rührei mit Speck gab es nicht, dafür Kaffee, fünf Sorten Tee, Brezeln und einen leckeren Apfel. Warum das? Einfach so! Es sollte ein Dankeschön an die Radler sein, die jeden Morgen in Sichtweite unseres Büros zur Arbeit pendeln. Und das waren nicht wenige. Wir beide hatten gut zu tun, die komplett überraschten Pendler zu versorgen, uns mit ihnen über ihre Situation als Fahrradpendler in Stuttgart zu unterhalten, gleichzeitig Neuankömmlinge aus beiden Richtungen „abzufangen“ und dabei noch mit klammen Fingern und halb eingefrorenem Kuli ein paar Gesprächsnotizen zu machen …

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Die Erfolgszentrale des Team BULLS

Ein Blick hinter die Kulissen

Der Gesamtsieg beim Cape Epic in Südafrika gehört zu den prestigeträchtigsten Erfolgen, die es im Cross-Country-Marathon-Sport gibt. Auf acht Etappen sind über rund 700 Kilometer und mehr als 15.000 Höhenmeter zu bewältigen. Ein „Marathon“-Programm also im wahrsten Sinne des Wortes, das nicht nur den Beinen der  als Zweier-Teams antretenden Athleten, sondern auch  dem Material alles abverlangt. Davon können auch gestandene Profis wie Urs Huber vom Team Bulls ein Lied singen. An der Seite von Karl Platt sicherte sich der Schweizer im Frühjahr 2016 den Sieg am Kap und reiste daher 2017 als Titelverteidiger an. Im Gepäck jede Menge Fahrradtechnik vom Feinsten, die für die Strapazen  im Rennen unverzichtbar ist. Doch wer sorgt eigentlich dafür, dass Profis wie Huber oder Platt immer das beste Material unter dem Hintern haben? Wir durften uns in der Team Bulls Zentrale umsehen und miterleben, wie Urs Huber sein auf ihn abgestimmtes Equipment empfing.

Team-Bulls_Cape-Epic

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Elite – Tradition trifft Moderne

Was haben eine Kalkbrennerei und die Fahrradbranche gemeinsam? Im ersten Moment eigentlich nichts – sollte man meinen. Und doch gibt es da eine Verbindung. Seit 38 Jahren ist Elite spezialisiert auf die Entwicklung und Produktion von Rollentrainern, Fahrradflaschen und Flaschenhaltern und damit in dieser Branche ein fest etablierter Player. Darüber hinaus ist das italienische Unternehmen ein traditionsreich geführtes Familienunternehmen, das auch den historischen und kulturellen Wurzeln der Region so nah wie möglich sein möchte. Darum liegt es nicht fern, dass der Hauptsitz der Firma eine ehemalige Kalkbrennerei aus dem 18. Jahrhundert ist, denn das Brennen von Kalk hat in dieser Region Tradition. Wenn man im norditalienischen Fontaniva in Venetien ankommt, ist eines direkt klar: Hier ist man in Italien, wie es leibt und lebt. Verwinkelte Gassen, kleine Ladengeschäfte, süße Leckereien und Sonne satt – oder kurz gesagt: „Dolce Vita“ pur. Davon haben wir uns bei einem Besuch in Bella Italia selbst überzeugt.

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Lazer Sport – Use Your Head!

Zu Besuch bei der Helmmarke Lazer

Was sollte ein guter Fahrradhelm zu bieten haben? Die Ansprüche sind in jedem Fall hoch. Er soll den Kopf gut belüften, gut aussehen, bequem sowie aerodynamisch sein und, allem voran, im Ernstfall unser Leben retten. Ein Produkt, das im Bereich Fahrradzubehör also nicht fehlen sollte und sogar einen sehr wichtigen Platz einnimmt. Seit mittlerweile vier Jahren gehört die Marke Lazer in das Portfolio von Paul Lange & Co. Höchste Zeit, einmal hinter die Kulissen der belgischen Qualitätsmarke zu schauen.  „Lazer Sport – Use Your Head!“ weiterlesen

Interview mit Michael Teuber – Teil 2

Alltag und Training – Wie wird dein E-Bike eingesetzt?

Michael Teuber ist seit 1997 professioneller Radsportler und konnte unter anderem als fünffacher Paralympics-Champion beeindruckende Erfolge erzielen. Warum er als Spitzensportler trotzdem gerne aufs E-Bike steigt und welche Vorteile er darin sieht, verrät er uns im Interview.

Michael Teuber fährt mit seiner Tochter auf dem E-Bike

Michael, wie setzt du dein E-Bike ein?

Zurzeit bin ich mitten in der Rennrad-Wettkampfsaison, so dass ich das E-Bike nur hin und wieder für spaßorientierten Ausgleichssport benutze. Im Winter habe ich regelmäßig mit dem E-Bike trainiert und nach der Saison plane ich, einige größere Touren zu machen.  „Interview mit Michael Teuber – Teil 2“ weiterlesen

Erster Fahrbericht der SHIMANO E-Bike-Nabe

So schön kann E-Biken sein!

Ich war schon immer ein Fan von Nabenschaltungen. Sie sind leise, die ganze Mechanik ist gekapselt, es gibt keine Überschneidung von Gängen und sie lassen sich denkbar einfach bedienen. So weit so gut? Nun ja, auch bei Nabenschaltungen ist nicht alles Gold, was glänzt. Die eben beschriebenen Vorteile werden mit geringerer Abstufung, geringerem Übersetzungsbereich und geringerer Effizienz im Sinne eines höheren Widerstands erkauft. Wer es genau wissen will: Eine gute gepflegte oder neue hochwertige Kettenschaltung brilliert mit einem Wirkungsgrad von ca. 98 Prozent, eine Nabenschaltung rangiert bei etwa 92 Prozent.  „Erster Fahrbericht der SHIMANO E-Bike-Nabe“ weiterlesen

Interview mit Michael Teuber – Teil 1

Spitzensportler und trotzdem E-Bike, warum?

Michael Teuber ist seit 1997 professioneller Radsportler und konnte unter anderem als fünffacher Paralympics-Champion beeindruckende Erfolge erzielen. Warum er als Spitzensportler trotzdem gerne aufs E-Bike steigt und welche Vorteile er darin sieht, verrät er uns im Interview. 

Paralympics-Champion Michael Teuber fährt ein E-Mountainbike

Michael, warum fährst du E-Bike?

Meine spontane Antwort heißt: Weil es mega Spaß macht. Aber es gibt mehrere Gründe: Nachdem ich in den letzten 2 Jahren bei sporadischen Fahrten „Blut geleckt“ hatte, sah ich die verschiedenen Möglichkeiten, die ein E-Bike bieten kann und so musste für das Wintertraining 2017/18 ein eigenes E-Bike her. Diese Möglichkeiten sind: Hohe Trainingsmotivation durch den erhöhten Spaßfaktor, Kappung der Belastungsspitzen im Wintertraining und die Möglichkeit, auch wieder mit meiner Frau oder meiner Tochter auf Augenhöhe fahren zu können. „Interview mit Michael Teuber – Teil 1“ weiterlesen

Stadtradeln – der Name ist Programm

Gruppenbild des Teams Paul Lange fürs Stadtradeln

„Vieles ginge besser, wenn man mehr ginge“, pflegte mein Vater immer zu sagen. Und so marschierte er fleißig morgens, mittags und abends zur Arbeit bzw. nach Hause, zu einer Zeit, als Walking noch ein Fremdwort war. Diese Ansicht lässt sich genauso auf’s Radeln übertragen. Ob für die eigene Fitness, aus ökologischen Gründen, weil’s schneller geht oder einfach mehr Spaß macht, das Warum soll jeder für sich entscheiden.

Beim Stadtradeln geht es darum, den Entscheidern in den Kommunen die (bescheidenen) Bedingungen fürs Radeln im Alltag vor Augen zu führen. Kommunalpolitiker, Stadt- und Gemeinderäte, Stadtverordnete und Gemeindevertreter sollen aus dem Fahrradsattel und eben nicht aus der Perspektive einer Windschutzscheibe heraus im wahrsten Sinne des Wortes „erfahren“ wie Radler ticken, welche Bedürfnisse sie haben und wo in der Infrastruktur der Schuh drückt. Das können simple Hemmnisse wie nicht abgesenkte Bordsteine sein, Ampelschaltungen, die einen ständig zum Halten und Absteigen zwingen, unsichere Kreuzungen, schlechte Sichtbeziehungen zum PKW-Verkehr und 1001 andere negative Begleiterscheinungen. „Stadtradeln – der Name ist Programm“ weiterlesen

Bikefestival Riva – damals und heute

Nach 9 Jahren zurück am Lago del Garda

Nach fast einer Dekade hieß es dieses Jahr wieder „Ciao, Lago del Garda!“ für mich. Vor neun Jahren durfte ich das letzte Mal beim Bikefestival Riva dabei sein und somit war ich gespannt wie „Bolle“ auf dieses Jahr.  Denn neun Jahre sind eine lange Zeit und es hat sich einiges getan in der MTB-Branche. Also, mal schauen, wie sich das Bikefestival verändert hat!

Riva del Garda

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